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GER

Name: Henrich Beruf: Berufssoldat
Vorname: Walter Wohnort / Straße:
Geb.-Datum: 25.07.1898
Geb.-Ort: Geisenheim / Hessen Sterbebild: nein
Todes-Datum: 30.07.1943 Eingabe durch: HJ
Alter: 45 Erfasst am: 3.3.2025
     
Dienstgrad: Oberst und Regimentskommandeur
Einheiten: Panzer-Grenadier-Regiment 40, 17. Panzer-Division
Erkennungsmarke:

Feldpost Nr.:
Todesland:
Todesort: in Woroschilowsk, Sanitäts-Kp. 2/335, H.V.Pl.
Erstgrab: Altschewsk *
Todesursache: an schwerer Verwundung verstorben
Friedhof:
Grablage:
Grabstätte/Karte:
Auszeichnungen:

 

 

Eisernes Kreuz 2. Klasse am 19.05.1917
Miltärverdienstkreuz 2. Klasse am 07.09.1917
Bayerisches-Militär-Verdienstkreuz 4. Klasse am 25.04.1918
Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse
Spange zum Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse
Deutsches Kreuz in Gold am 13.11.1942
Ritterkreuz am 08.02.1943 
Denkmal: Neuburg an der Donau
erwähnt: auf Grabstein in der Kriegsgräberanlage
Literaturnachweis:
Einsatzorte:

 

Bemerkungen:

 

 

 

* Alfred Adolf Henrich wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de
Walter Henrich wurde am 25.07.1898 in Geisenheim geboren und meldete sich freiwillig zum Dienst in der Armee.
Als Oberstleutnant und Kommandeur des Panzergrenadier-Regiments 40, der 17. Panzerdivision, erhielt er am 08.02.1943 das Ritterkreuz.
Nach zwei Verwundungen blieb er dennoch bei seinen Soldaten und kämpfte zusammen mit ihnen im Raum Dolgenkaya
Später schwer verwundet, starb er, als Oberst, am 30.07.1943 an seinen Verletzungen im Feldlazarett Kowel, wo er operiert werden sollte.

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